Die Fotos sind mir von HP Ellen Förster Bachblüten Referentin zur Verfügung gestellt worden. Dafür möchte ich mich recht herzlich bedanken. Copyright Ellen Förster
Es war einmal vor langer Zeit, da machten sich 16 Wanderer
auf die Reise durch den Wald.
Zunächst ging alles gut, aber nachdem sie ein ziemliches Stück Weg zurückgelegt hatten, begann sie einer von ihnen, nähmlich Agrimoney, Sorgen zu machen, ob sie auf dem richtigen Weg waren.
Später am Nachmittag, als es immer dunkler wurde, bekam Mimulus Angst, sie hätten ihren Weg verloren. Als die Sonne unterging und es immer dunkler wurde und die nächtlichen Geräusche des Waldes erklangen, bekam Rock Rose grosse Furcht und geriet in Panik.
Mitten in der Nacht, als es stockfinster war, verlor Gorse alles Hoffnung und sagte: " Ich kann nicht mehr weiter.Geht ihr nur, aber ich bleibe hier, wo ich bin, bis mich der Tod von meinem
Leiden erlöst."
Oak andererseits, obwohl auch sie jede Hoffnung verloren hatte und glaubte, sie würde den Sonnenschein nie mehr wiedersehen, meinte:" Ich werde bis zum letzten Augenblick kämpfen", und sie
kämpfte verbissen weiter.
Scleranthus hatte noch eine schwache Hoffnung , aber bisweilen litt er so stark unter Unsicherheit und Unentschlossenheit. Er wollte einmal den WEg einschlagen und gleich darauf den anderen.
Clematis stapfte ruhig und geduldig dahin, aber sie machte sich so gar keine Gedanken darüber, ob sie in den ewigen Schlaf sinken oder aus dem Wald herausfinden würde.
Gentian munterte manchmal die Gesellschaft ein weinig auf, aber ein andermal wieder verfiel er in einen Zustand der Verzweiflung und Depression.
Die anderen Wanderer hatten niemals Angst, dass sie es nicht schaffen würden und wollten ihren Gefährten auf ihre eigene Weise helfen.
Etwas später erzähle ich die Geschichte weiter.