Der Holunder
Er wurde als "des Bauern Apotheke" bezeichnet (Storl, Pflanzen der Kelten, 2005). Verwendet werden vor allem die Blüten und Beeren, aber auch die Blätter und Rinde wurden zu Heilmitteln verarbeitet.
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Die Blüten
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Die Beeren
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Die Blätter
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Die Rinde: rheumatischen Beschwerden, konnte entweder als Abführ- oder
Brechmittel eingesetzt werden, je nachdem, ob man sie von unten nach oben oder von oben nach unten abschabte
Holunder ist ein wichtiger Baum für den biologisch geführten Garten: Als Beschattungsbaum vor dem Komposthaufen, als Tracht- und Nährpflanze für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge, Vögel. Vogelschutzpflanze, für Hecken und Hangbefestigung geeignet. Zur Abschreckung von Erdflöhen, Fliegen, Maulwürfen, Möhrenfliegen, Schmetterlingen, Wühlmäusen. Aus den Zweigen können Bündel gefertigt werden, die Insekten wie Wespen als Nisthilfe dienen. Auch als Heilpflanze für den Menschen vielfach einsetzbar.
Die beste Wirkung bei Insektenstichen hat sich das Holunderblatt bewährt, einspeicheln und auf den Einstich reiben.
Kann ich/ können wir nur weiterempfehlen, bei so einem Wespen stechfreudigen Jahr.
Sie steht für die Symbolik der Gerechtigkeit, Liebe, Frieden und als Platz der Gemeinschaft. Über die Dorflinden existieren Sagen, Lieder und Gedichte.
Lindenblütentee bei Fieber und Grippe, schleim- und krampflösend. Am Besten den Tee mit Honig gesüßt.