Ich bin ausgebildete TEH® Praktikerin und Kooperationspartner des TEH® Vereins

traditionelle europäische Heilkunde

2008/2009 fand dann der 1. Lehrgang zum TEH Praktiker statt, wo ich bei den ersten dabei sein konnte.

Der TEH Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt

  • altes, regionales Heilwissen zu erheben, zu dokumentieren, aufzubereiten, weiter zu entwickeln und der Allgemeinheit zugänglich zu machen
  • eine Kommunikationsplattform für Traditionelle Europäische Heilkunde
  • Öffentlichkeitsarbeit für die Wiederbelebung der Traditionellen Europäischen Heilkunde
  • Fortbildungen im Bereich Traditionelle Europäische Heilkunde
  • die Herstellung von TEH Produkten und TEH Dienstleistungen
  • die Entwicklung von Tourismusangebote zum Thema Traditionelle Europäische Heilkunde

 

Das TEH Projekt 2005 bis 2007

Projektträger: Theba Saalchtal GmbH
Projektleitung: Karin Buchart, Fa. essimpuls

Die Initiatoren Karin Buchart und Michael Payer entwickelten zusammen mit Karlo Hujber das Interreg IIIA Projekt „Traditionelle Europäische Heilkunde“ (Traditionelle Europäische Medizin TEM oder Traditionelle Abendländische Medizin TAM; internat. Bezeichung: Complementary Alternative Medicine CAM bzw. Traditional Medicine TM). Im Jahr 2005 konnte, nach eineinhalb Jahren Entwicklungszeit, mit der Heilwissenserhebung gestartet werden. Die Befragung von 35 Saalachtaler zu alten Heilmitteln und Heilanwendungen brachte eine umfangreiche Datensammlung, die nun in wissenschaftlicher Begleitung ausgewertet wird.

Die wichtigsten Heilmittel im Salzburger Saalachtal sind Harze, Zwiebel, Schweineschmalz, Honig, Essig, Arnika, Fichte, Lehm, Ringelblume, Johanniskraut, Milch, Kartoffeln, Holler, Wasser, Heublumen, Rettich, Bier, Hafer, Wegerich, Schafgarbe, Birke, Brennessel, Knoblauch, Ei, Farn, Hauswurz und Wacholder.

Im Juni 2005 wurde das TEH ® Projekt beim Impulstag der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Thema traditionelle Heilkunde und namhafte Referenten wie Pater Pausch (Benediktinerkloster Gut Aich), Traudi Schwienbacher (Interreg Partner Ultental), Robert Rogner jun. (Rogner International) und Helmut Uitz (Direktor BFI) bewegten mehr als 170 Saalachtaler in den Bräusaal nach Lofer.

Im Herbst 2005 folgten 3 Werkstätten als Kernstück des TEH ® Projektes. Zu den Themen „Alte Heilmittel und alte Heilweisen unserer Region“, „Unser Wasser – unser Lebensquell“ und „Saalachtaler Landschaftsküche – Saalachtaler Esskultur“ sammelten Einheimische Ideen und Gedanken.

Aus Basis der Werkstättenprotokolle wurde für das Jahr 2006 in Zusammenarbeit mit dem Salzburger Bildungswerk eine Ausbildung zur Traditionellen Europäischen Heilkunde im Umfang von 100 Unterrichtseinheiten entwickelt. Im Jahr 2007 kommen die ersten TEH Produkte auf den Markt und die ersten Urlaube können gebucht werden.

 

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